Pfarrgemeinde Kirchspiel Weigelsdorf

  • Weigelsdorf
  • Katholische Pfarrkirche Weigelsdorf
  • Erzpriester Alfons Gloger
  • Kelch und Monstranz gerettet und restauriert
  • KatholischeVolksschule Weigelsdorf
  • Pfarrkirche Weigelsdorf und Anwesen Josef Gubert
  • Die beiden Epitaphe an der Außenwand der Kirche
  • Deutscher Friedhof Weigelsdorf im Jahr 1994
  • Altar auf dem Weigelsdorfer Friedhof im Jahr 1994
  • Oberkunzendorf
  • Schloß Oberkunzendorf
  • Niederkunzendorf
  • Eichau
  • Bartholomä-Patronatsfest 2005 in Weigelsdorf
  • Weihe eines Gedenksteins am 21. August 2005 auf dem
    Friedhof in Weigelsdorf / Wigancice für die Toten

 

Pfarrkirche in Weigelsdorf

Innenansicht der Weigelsdorfer Kirche

Die Weigelsdorfer Pfarrkirche ist dem
Heiligen Bartholomäus geweiht.
Seinen Gedenktag feiern wir am 24. August.

 

 



 

Erzpriester Alfons Gloger
war von
Juli 1931 - August 1946
Pfarrer des Kirchspiels Weigelsdorf

Unser Heimat-Pfarrer
 Erzpriester Alfons Gloger,
*  8.7.1890 in Lindenau O/S.,  
zum Priester geweiht am 10.6.1917 zu Breslau
durch Hochw. H. Kardinal Bertram.

Seit dem 15.7.1931 bis zu seiner Vertreibung durch die Polen im August 1946 war er Pfarrer in Weigelsdorf und Erzpriester des Dekanates Frankenstein.
Nach der Vertreibung mit dem zweiten Transport der Weigelsdorfer war er Pfarrvikar in Braunschweig-Mascherode.
Erspriester Alfons Gloger  starb am 3.11.1954 und wurde in Braunschweig beerdigt.

Sein Leben stand unter dem Wort des Hl. Paulus:

"Allen alles werden, um alle für Christus zu gewinnen".                                                             


Kath. Kirchengemeinde St. Heinrich – Braunschweig Mascherode

Pfarrer Alfons Gloger

Durch den Zuzug von Flüchtlingen aus dem Osten des Deutschen Reiches stieg die Zahl der in der Siedlung wohnenden Katholiken erheblich an. Da eine katholische Kirche nicht vorhanden war, wurde in verschiedenen Räumen provisorisch Gottesdienst abgehalten. Der erste Gottesdienst nach dem Kriege wurde von Pfarrer Alfons Gloger in der Dorfkirche von Mascherode geleitet. Nach dem Tode von Pfarrer Gloger übernahm Pfarrer Günther Rathei die Leitung der Kirchengemeinde.
Zuletzt diente eine Garage am Auenweg als Gotteshaus.

Aus: 50 Jahre Siedlung Mascheroder Holz - Chronik der Südstadt von Braunschweig

 


Nach den Wirren des Zweiten Weltkrieges wurden die
beiden sakralen Gegenstände aus früheren Jahrhunderten gerettet.
Sie wurden in Posen restauriert.

Nun werden Monstranz und Kelch wieder bei festlichen Hochämtern benutzt.

 

 

 

       


       

Die beiden Epitaphe an der Außenmauer der  Kirche

 

Die beiden Epitaphe befinden sich an der Außenmauer der Pfarrkirche
                                   Foto von Martin Eckwert

siehe Bericht von Edgar Eckwert auf Seite "Kirchengeschichte"

hen 

 


Katholisches Kirchspiel Weigelsdorf  bei Münsterberg

Das katholische Kirschspiel Weigelsdorf umfaßte 7 Orte bzw. Ortsteile:                                                      
 

Deutsche Ortsnamen

Einwohnerzahl

Polnische Ortsnamen

Weigelsdorf

648 Einwohner

Wigancice

Münchhof   [1]

 

Mnikow

Schönharte

 

 

Tschammerhof

 

 

Niederkunzendorf

320 Einwohner

Kalinowice Dolne

Oberkunzendorf
siehe auch: „Oberkunzendorf1“

„Oberkunzendorf2“

316Einwohner

Kalinowice Gorne

Eichau  mit Berghof bei Münsterberg

430 Einwohner

Debowiec

[1] Münchhof, (früher Kr. Münsterberg, ab 1932 Kr. Strehlen)
gehörte teils zum ev. Kirchspiel Schreibendorf, Kreis Strehlen,
bzw. zum kath. Kirchspiel Weigelsdorf, Kreis Frankenstein. 

 


Ortsplan von Ober-, Niederkunzendorf, Weigelsdorf, Tschammerhof, Münchhof und Schönharte
 

 

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 Ansichtskarte von Weigelsdorf

 



            

Wappen Kirchspiel Weigelsdorf

 

Pfarrkirche Weigelsdorf 

 


  

Zeichnungen von Wolfgang Weiß, Oberkunzendorf,  bei Münsterberg  

 

 

Foto der Weigelsdorfer Kirche, aufgenommen im Jahr 1994

Die Weigelsdorfer Pfarrkirche ist dem 
     Heiligen Bartholomäus geweiht. 
Seinen Gedenktag feiern wir am 24. August.

Foto von Maria Prull im Jahr 1994

 

KatholischeVolksschule Weigelsdorf

    Die katholische Volksschule Weigelsdorf hatte 6 Klassen. 
    Sie steht der Kirche gegenüber.
    Das Pfarrgut liegt etwas zurückgesetzt hinter der Schule.    
    Neben der Schule steht das Schwesternhaus.

 

Pfarrkirche Weigelsdorf und Anwesen Josef Gubert

 

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Deutscher Friedhof Weigelsdorf im Jahr 1994

Hier ruhen unsere Vorfahren.  Sie mögen ruhen in Frieden. 
Leider wurden die Grabsteine enttfernt.            

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 Altar auf dem Weigelsdorfer Friedhof  (Bild aus dem Jahr 1994)
  (Für die Fronleichnamsprozession wurden die 4 Friedhofsaltäre herrlich geschmückt.)


  

 



1.Weigelsdorf  (mit Tschammerhof, Münchhof, Schönharte)
                               (Beiträge erwünscht)


2. Oberkunzendorf     (Beiträge erwünscht)  

  • Otto Tänzer's Warenhandlung
  • Schloß Niederkunzendorf - Gut Schottländer
  • Schneider's Gasthaus
  • Schloß Oberkunzendorf  -  Herrschaft Heinrichau
  • Grottker's Gasthaus

 

Schloß Oberkunzendorf-  früher  Rittergut, gehörte zur Herrschaft Heinrichau:  

       

       

Zeichnung Wolfgang Weiß,  Oberkunzendorf

 

 Unser Heimatfreund

 Wolfgang Weiß

 *  21. August 1932,  Oberkunzendorf,     
 +  18. April 2004,  Osnabrück,

 mußte uns leider allzu früh ver-
 lassen.

Er hat die Entwürfe für das
Wappen des Kirchspiels                                                           Weigelsdorf,
Schloß Oberkunzendorf u.a. 

gefertigt und seiner Heimatgemeinde zurVerfügung gestellt.                           
                                              
Wir Heimatvertriebene des Kirchspiels
Weigelsdorf danken ihm für seine Mühe
und Arbeit und werden ihn in unserer
Erinnerung weiterleben sehen. 

 

 


 

3. Niederkunzendorf       (Beiträge erwünscht) 

     Post
     Brennerei
     Fleischerei Reimann
     Kolonialwaren Vogt


 

4. Eichau   (Beiträge erwünscht)                                   

     


 

Schlesierland –mein Heimatland,

         wir seh´n uns wieder am Oderstrand!

* * * * * * * * * * * * *


 

Bartholomä-Patronatsfest 2005 in Weigelsdorf (jetzt Wigancice)

Weihe eines Gedenksteins am 21. August 2005 auf dem
Friedhof in Weigelsdorf / Wigancice für die Toten,
die bis 1946 im Kirchspiel Weigelsdorf Wohnung und Heimat hatten.
Die Weihe nahm Kardinal Henryk Gulbinowicz aus Breslau vor.

 

Zum Gedenken an die Toten,
             die bis 1946
im Kirchspiel Weigelsdorf
Wohnung und Heimat hatten.

 

 

Im Hintergrund sind Grabsteine von früheren deutschen Gräbern zu sehen.

Fotos von Erwin Eckwert, Dissen T.W. - früher Oberkunzendorf

 


       Weihe eines Gedenksteins am 21. August 2005 auf dem
Friedhof in Weigelsdorf / Wigancice für die Toten 

 

 

  • Weihe eines Gedenksteins am 21. August 2005 auf dem
    Friedhof in Weigelsdorf / Wigancice für die Toten 
     

 

 

 

 

 

 

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